Über mich

Vorstellung Von
Brigitte
Ich heiße Brigitte Scotti-Planyavsky, geboren am 31.07.1959 in Wien, Neusprachliches Gymnasium Sacré Cœur Pressbaum NÖ, Diplom für den Phoniatrisch-audiometrisch-logopädischen Dienst am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien und Dolmetschdiplom in Italien an der friauler Università degli Studi di Udine. Ich arbeite als freiberuflicher Sprachmittler, bin Mutter einer 19jährigen Tochter und eines 27 Jahre alten Sohnes, hervorgegangen aus 23jähriger Ehe mit dm italienischen Maler Dario Scotti.
Ich habe sehr lange und sehr gerne in Italien gelebt, und finde Wien eine großartige, unendlich reiche Stadt. Diese Orgelstiftung zu initiieren, möchte dem Stephansdom Exzellenz auch in Orgeldingen wieder bringen, und ist mein Dankeschön, hier leben zu dürfen. Herrn Prof. Peter Planyavskys Großvater und mein Opa waren Brüder, daher derselbe Name.
Kein Coach, keine Expertin, schlicht ein wahrheitssuchender Mensch, wie so viele von uns.
Sie sehen mich hier im Gespräch über Eigenes, das gleichzeitig auch Teil meines Weges ist, und meine Auffassungen werden in einem leider nicht brillanten Englisch ebenfalls angerissen. Frau Jeanette Lynn Archer ist, wie ich es erlebe, eine unglaublich tief zu begegnen fähige Gesprächspartnerin und Mensch. Ich liebe sie menschlich unendlich wertschätzend und mit klarer, glücklicher Achtung, ja.
Hier darf ich „den Raum nehmen“, mich ausdrücken und ebenso liebe ich anderen zu lauschen. Nicht nur mit den Ohren, oder dem Herzen, sondern mit mir Insgesamtwesensraum, denn.. nachdem ich i vielen Weltbildern aufrichtig mitzugedeihen versucht habe, und sich das nie wahr ergab, habe ich ich auf die Suche nach meiner eigenen Empfindungswahrheit gemacht, für meinen Menschenschlag, den Europäischen Lymphemenschen (Wasser ist Lauschen) mit den steigenden Herzwässern, als was ich unsere Insgesamt- also auch Feinstrukturen eben erebe, ja. Man kann sich darüber austauschen, und so Gemeinsames als Wahres entsteht, erarbeiten wir damit vermutlich den Menschen als Raum und damit echt. Das wäre sehr gut und wünschenswert und ist nur gemeinsam und uns schlicht austauschend, ohne irgendein Ichweißmehr oder Duweißtweniger / „Ich weiß dich!“__etwas woran sich. mein Herz müdegeritten hat, wirklich! Ich.. bin an solchem Pfusch nicht mehr interessiert./.. zu bewerkstelligen. Reife, gediegene Wiligkeit und daaus Fühldenkwerk. Dazu ergeht hier aufrichtige Einladung. Daß man einander gerade im Hochindividuellen sehr freilassend und wohlwollend nur fruchtbar begegnen kann, geht aus dem Inhalt der „Erlebensaufgabe“ hervor.
also gegenseitige Achtung und Fröhlichkeit auch, FReude an der Aufgabenstellung des Herausfindens, was wir volldurchwahr sind, wie wir geschehen, welche Schäden wir oft tragen auch, und was unsere Wesengeamtraumfähigkeiten WAHr, und nicht fehl-uns-denken-behindert sind, DAS herauszufinden, uns austauschend, IST DAS Denkfühlabenteuer, in das Sie hier herzlich eingeladen sind! Womit Ihre Arbeit an sich gleichzeitig die von uns Menschen an unserem Erdemitsein auch, ist, glücklich!
Aus Dank nun auch wir: uns aufrichtig drangebend, das Menschsein weiter zu befördern: im Erdesinne, im Menschheitssinne, und in allen Gemeinschaften, derer wir Teil zu sein und finden dürfen, und ebenso: schlicht für uns selbst, uns eingekleidte in so schön Strukturen – Essenztropfen.
Und wenn wir eine enorm gediegen genial Truppe werden.. könnte aus uns „Tautropfen im Dom“ entstehen ECHTS BETWORT als die Gesamtwesen, welche wir nun im warmen Gefäß erdewandelnd auch, wahr sind. Ohne Vor-STellungen das All-Eine wortwebewahr gartengedeihend, der Wahrwortgarten des Lymphemenschen, unser Gebet in echt.. das mit dem Lächeln vor stillem Glück, das jederzeit sehr lebhaft auch .. zu werden versteht!
Weitere Herzensprojekte
Die Orgel im Stephansdom
„Nur die Orgel fehlt, herausragende Organisten hat der Stephansdom bereits, und diese haben ebensolche Freunde. Das Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik in der Seilerstätte, wird als angesehener fachlich handelnder Sitftungsträger und Wienqualitäts-Garant angestrebt, sobald das zu bildende Stiftungsvermögen und seine Entwicklung konkrete Schritte zu setzen erlaubt.“
So dachte ich, „plante“ oder wollte…. also lediglich eine Seite, um Stiftergelder für die neue Orgel mitzusammeln. Ja.
Wo jede Gottes-A-Stifterin und jeder Domklangraumstifterr Name, Betrag, Heimatland, einen Gebetsdank und eine Bitte und einen Wunsch für Wien.. einschreibt: dann diese schönen Stifterbücher ⟨ich träumte von Holzeinbänden mit Halbedelsteinen und innen sehr gutes Papier; also das richtig schöne, alte Prachtvoll 🤗📙📚⟩ digitalisiert, sodaß auch in drei Generationen man der Großeltern Gabe noch enkel-nachblättern können würde.
Dann hat es mich völlig überrrannt, und ein an sich ruhiger, eher stiller Mensch, durchaus mit Fröhlichkeit und leichtem Lachen.. fand sich,
ich finde mich.. in seltsamen, unschön wahren auch teils, Sprachregistern „Mutliteratur“ schreibend ⎝⎛nennen wir die grauenvollen, teiweise auch sich in Wahr frei-ringenden kurz, Texte einmal so, in ihrer Hilflosigkeit,⎞⎠⎩
welche aber die einander denkend, und daraus handelnd, bedauerlicherweise, Parasitierenden, da einander IN NICHTS WAHR Gerechtigkeit widerfahren Lassenden zu plump fühldenkenden Wesenrassen des Kosmos uns antun, und wir inzwischen, dese glücklos dumme Weise des Fehlbegegnens imitierend, einander.
Wir als ganz objektive WesensraumstrukturenGESCHEHEN, denn wir alle sind W͠ Erden, also immer in unserer ImRaumLebendigAuffaltung zu fühldenken auch.
Nichts ist fix oder statisch außer fehlender Gewahrensfähigkeit plumper Teigewahrender. Das ist die brutale Wahrheit, wie ich sie.. eigentlich durchgehend seit ich kindchendenken kann, eben erlebe. Und nur das sage, beziehungsweise schreibe ich, ebenso wie ich anderer Menschen Arbeit vorschlage, die ich selbst mich zu finden freue, und die mich tröstet oder mitnimmt, in meiner Dankbarkeit jenen Menschen genau dafür.


Das Resonatorische Stimmen der Feinstofflichen Körper
WÄRE DAS MIR AM TIEFSTEN AM HERZEN LIEENDE ZU-VERWIRKLICHENDE. Anhand von Handsteinen, also Mineralien-Stufen kann man das menschlich-kosmische Strukturen- und Feldergebilde, das wir wahr und insgesamt sind, also unseren Wesensgesamtraum in seinem stetigen Insichströmen und In-den-Raum-wirken ebenso, sehr schön zu Heilung anregen, die grundlegend auf die uns gerinnen lassenden laufend unterliegenden „Blaupausen“ zurückgreifen.
Da der Erdewesenheitsraum stark reift, ist das zusätzlich sehr raumwebegetragen. An sich geschieht das auf einer steinmetz-durchgeformten Steinliege – mit Decken, gewärmt, da geht vieles… mit sehr wesentlicher, da nun tiefer in das Erdenmenschliche einarbeitender Nachruhe. hierfür bräuchte ich allerdings Geldgaben, denn alles das kostet, richtigerweise, ja. Ich wäre aufrichtig glücklich, das in dieser meiner aktuellen Lebensspanne noch verwirklichen zu dürfen!
🌿 es wäre eine Art SPA für Ihren kosmisch-menschlichen Gesamtwesensraum 🍀🍐🌱 ~͠~~̰

