Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise

Wilde Theorien: frei durchatmen!

Wie das?

1. Unsere Wesensraumgrundstrukturen willentlich zu nützen beginnend., Dafür diese zuerst und dann immer tiefer aufsuchen,

was nur in sich selbst eintretend möglich ist, nd in unser laufendes Entstehen, den kosmischen Atem, natürlich, Leben wahr und lebenswahr, weiterführt,

unser Gewahren, das ab nun das auch menschen-weiß, was wir insgesamt sind, und so als Mensch der Erde kosmisch zu dienen vermag.

Wie das?

2. Entwerdend, und strukturenrein / braucht Mut und Können, Vertrauensstärke, und blüht zu Erfahrung und Meisterschaft daraus auf, ja/ neu sich entstehenlassend, und so gereinigt und geganzt, erfrisch, erneuert darein wieder treten, in Geschehensgebilde, wo wir unser Herz gepflanzt haben, an denen uns liegt, wo unsere Fühllymphe karfunkelnd lichtert, wir lieben.

Der Mut, überall da nach sich zu suchen, wo man fühlt, da ist man es noch nicht, ist ein tiefer, reifer, großer und uns ergreifender Werdefreude-Akt;

wenn wir einmal begonnen haben, uns in dieser Weise mit uns und dem Leben auseinanderzusetzen: ich-sein und werden zu wollen, wahr, UM IM WIR wahrhaftiger mitzugedeihen und anderen guter Raum zu sein ebenso.

Einfach weil es sich nur so für Herz, und Willigkeit nur so wirklich gut anfühlt, echt!

Demut, ist ein großes Wort.

Es braucht so viel, um sich in diese fein allverbunden-freundliche Gestimmtheit zu bringen und daraus dann allem im Raum wahr und willig begegnen zu wollen.

Mut!

Mut daraus dann.. ist etwas sehr Großes, denn so beschließt du, aus einen Wir-Ich zu handeln, dein Ichwir zugrunde zu legen, während du dein Erdenmenschsein aufrichtig gehst und arbeitest, empfindest, fühlst, verstehst,

verstehst auch, was nicht gut ist, und wohl nicht einfach so enden wird, wo also du auch, je nach deinem Lebengeschehen, mittendrin oder immerhin dahinfühlend und anteilnehmend innerlich auch, Stellung zu beziehen gezwungen wirst:

einfach dadurch, weil da etwas oder jemand steht, das Zwingen und abstandslos den eigenen Un-/Willen über anderes zu werfen, für gut und recht, unrichtigerweise, hält und sich so verhält.

Mut ist wohl getragen von Kraft und Stärke ebenso, und deren haben wir allen wenigstens einige Arten zu unserer Verfügung, ganz natürlich..

… also auch von unserem Verstehen- und DazustehenWOLLEN. Denkfühlen trägt unsere Verausgabungen und Durchhaltevermögen, unseren Einfallsreichtum und unsere Unverdrossenheit wohl, auch, ja.

Mensch

Das sind wir! Das bist Du, sind Sie.. das bin ich, das sind etliche, denen wir begegnen, sicherlich nicht alle.

Und wir sind Raum, der teilweise anderen unserer eigenen Art oder auch ganz anderen.. wie ein Durchhaus vorkommt, ihr Wurschtlprater oder noch plumpere Ansinnen, in welche hinein wir Verwurstungsmasse in ganz andere Weltbilder willig sein sollen, es viel zu oft auch sind und waren. Und wie wollen wir unsere Zukunft gestalten? DAFÜR IST ZU ERARBEITEN: was wir wahr sind – was IST wahr?? – und worauf wir uns auch gemeinsam einigen, da wir so empfinden, uns und einander auch, und die Erdenaturreiche, ja.

ES GEHT DARUM, DAS LAUFENDE KOSMISCHE ATMEN UNSERER GESAMTSTRUKTUR ZU ERKUNDEN, UND ZU GENIEZEN. 🌱 Damit werden Verwicklungen zu Welten, die wir immer wieder erfrischt betreten können, 🌿nicht aber weiter noch als unausweichliche Qual und andere Denkfehlgebilde erleben „müssen“. 🍀Wir erinnern unser wahres Sein, und leben daraus die Erde, und 🐦‍⬛ auch mit Mitwesen deren Welten, wir innerlich aber wahr, das ist frei.

Wilde Theorien werden Stille und Gewahren; Meisterschaft als Mensch und gleichzeitig als kosmisches Geschehensgebinde, was zu sein wir uns finden.

Freie Willigkeit mit edler Maßvollheit braucht klares Gewahren, also Raum- und Wesenseigen- und Anderraumverstehen /-gewahren. DAS hier ist einer der Wege, um das zu erarbeiten, ja!!

Ihre, von Ihnen selbst nur zu erarbeitende, allerdings im Austausch mit ebensolches zu leisten wünschenden Mitmenschen.

Raum

Ich erlebe es als das erste, immer grundlegend tragende und auch „letzte Du“, insoferne es uns durch unsre tieferen Wandlungen treu trägt, immer: die Raumwebe, das Werdeströmen, der All-Atem, das Od, das Lauschen und Lieden, das Leben!

Damit ist Raum, was allen Wesen und Wesenheiten ihr Insgesamtgebildesein treu mitbildet, und wo man diese auch umfassend lesen, erfahren, abfragen kann. Hier ist Unbestachlichkeit, und Unwandelbarkeit, hier wird weder gestritten, über-zeugt noch sonst etwas, hier sind wir in diesen Landen, wo Werdend Gedeihen, also Leben.sein schlicht Ursprache ist.. du geschiehst als was du b’ist. Ich LIEBE diese Reiche, denn aus ihnen kann ich das, was ich mir zutiefst und immerdar wünsche, wahr begegnen, Stille genießen, wahr sein und gedeihen und andere genau so lieben auch…. glücklich sie gewahrend, manchmal, wie schön sie sind.

Raum freit, da Raum frei ist, weht, webt… senken wir unsere Wesengesamtraumgebilde darein, erfrischen wir uns unendlich, und tiefen die Wahrstrukturen, welche wir aus dem Leben ja laufend dazuerarbeiten dürfen, ja.

Raum ist uns Raumgebilden unendlich edles Werkzeug und Werkstätte. (In meiner Auffassung, und diese lege ich natürlich gerne dar. Auf dieser Seite kannnichts Vorgefertigtes geboten werden, denn genau daru geht es NICHT! Es geht um das kostbare Hinfühlen jedes einzelnen und die daraus möglicherweise entsthende hockonzertant einklangliche – Wahr in Vielfalt!) Wirgewölbung. Und Wahr ist dann nicht mehr parasitierbar… und nur das gut. Denn dann erst können wir sein, was wir sein wollen, da es unserem GEsamtwesen geschehensraum-entspricht. Ob das andere verstehen, es denen egal ist, oder nicht. WIR LEBEN DANN UNS WAHR, raumwahr. Wie alle nicht denkende Natur auch. So ist es gut).

Lebenstüchtig werden! Aber in Deiner Dir ureigenen Art und Deinem Herz- und Wesenslied, deiner Essenztauatmung.

Und damit dem Werden wahr dienen, und nicht oder kaum billigen Scheinwerteverfechtern. Dein ureigenes Gespräch Leben mit dem Leben um und durch dich. Wahr als Gebet des, was nur Du werden kannst, und Raum und Natur schenken. Es ist durch Hingabe entstehende Kostbarkeit, Hingabe an das Leben selbst.

Dich deine vielen Weise zu fühlen und empfinden, zu lauschen lehren, sodaß du nahezu stetig aus deinem Gesamtwesenseinklang mithandelst, füglich und wohlgefügt, genährt und feinend.

Wir sind Geschehensgebilde, welche lernen, dadurch sich feinen und gedeihen, was widerum auf unsere Insgesamtstrukturen auswirkt.

Unser empfindend-bespielendes Werdegeschehen ist unsere Handschrift in Raum, und uns/wir selbst, ebenso.

Welche Art zu arbeiten erwartet sie?

Grundlegend soll der Erdemensch sein gesamtkosmisches Wesen DURCH das Hiermitleben so kraftvoll wie behutsam und sanft einbringen können.

Es geht also darum, das eigene umfassende Strukturengebilde zu erkunden. Unsere Teil in Zeit und Raum, und jene, welche andere Teilhaben einströmen lassen, ebenso wie außert Zeit und Raum Befindliches: wir ganz und insgesamt also.

DAS KANN DOCH ICH IHNEN NICHT ÜBER SIE ERZÄHLEN!!!!? _ _ _ _ _

Völlig richtig.

Was ich einzig wahr und wirklich tun kann, ist, selbst in diesen Wahrzustand zu gehen, also in den möglichst frei schwingenden Gesamtwesensraum,

was dann – so wie das Ihrem individuellen Wohlgefühl entspricht, denn sonst nehmen Sie das einfach nicht mit-auf — Ihre witen und tiefen Wesensraumstrukturengruppen anklingt. Das sind natü+rliche Ursprachen-Geschehen, wo man das ist, als was man insgesamt geschieht. Begegnen wird dann nicht manipuliert oder verstellt, sondern ergibt sich aus dem Gewahren der Begegnenden ganz natürlich und frei. WAHR BRAUCHT MUT! Und Charakter. DANN bereitet es echte Freude, ja!

Ich arbeite lauschend-erzählend, denn da unser Thema das Menschsein ist, legen wir wie dieses in unser eigenes Menschsein und unser Wirmenschliches umwebt und Verstehen über unser Feinstoffliches insgesamt – das weitgehend unerforscht ist, und schlicht das. Ich selbst wortarbeite wesensraumgesamterklingend, um das auch sofort hereinwebt wieder auch. UND DAS IST NUR IM AUSTAUSCH UNTEREINANDER zu bewältigen,

Ob man sich damit wohlfühlt oder nicht, ist wirklich sehr mit der eigenen Wesensentwicklung und Wesensnatur verknüpft!

Es ist völlig legitim, sich dabei unwohl zu fühlen, aus allen Weltbildern und Vorstellungen herauszukommen. Wahr ist, man kann dann mit ganz anderer Liebe und Kraft wieder in diese hineingehen, wenn sie einen nicht als Hamsterräder chronisch ermüden. Jedoch: es IST asketisch, auf all das kurzfristig zu verzichten, womit wir uns ja bereitwillig werdeschmücken. HIER GESCHIEHT FEINSTOFFLICH-HANDWERKLICHES INUNSSELBSTGEHEN mit AUSATMUNG INS KOSMISCHE, also unsere Grundstruktrurengeschehen. Das ist hier Thema, ebenso wie dessen Anwendungen dann, ja. Was kann man mit dem Gesamtgebinde, das zu sein wir uns finden, erleben, leben, mithandeln, wir-ken. Darum geht es hier, und zwar restlos auf Augenhöhe unter uns Europäischen Lymphemenschen mit den steigenden Herzwässern, also meinem Menschenschlag, denn nur hier kann ich mitreden! Einfach ausprobieren!

 

 

 

 

Wenn wir uns in unsere teilweise unendlich feinen Weitestrukturen hineinzufühlen wünschen,

dann braucht das Stille, Angenommensein – vor allem von Ihnen selbst als echte, ernste Meisterwesengeschehen —

Verstehenwollen und Bereitwilligkeit: das Einander-als-freie-Wesen -begrüßen und -wünschen.

Woraus richtig folgt: egal ob Sie zu sprechen wählen oder still bleiben, Sie leisten volle Mitarbeit, und in der Raumwebe geschieht diese und ist geschehend.

AUS DEN EIGENEN GESCHEHENSSTRUKTUREN BETEND.. das tiefste Wahr,

und daraus in unsere nun Erdenanliegen auch, immer wieder eintretend. aus freiem Raumlied, das wir sind; hingegeben, anheim uns gebend, wirwillig feinstspielend.

Was kann es bringen, was möchte es an die Hand geben?

WIR SIND RAUMZEITMEISTERWESEN, und genau als diese sorgsam zu leben, IST sein, was wir wirklich sind im Insgesamtgeschehen. Hier liegt unsere Wonne und unsere ehre, da unsere Begabungen, Talente und Freuden.

Ebenso ist mir der Hörkörper das tiefer Arbeitend als der diesen bespielende Sprechende. Ich schätze also IHRE Arbeit tief., und um diese geht es auch!

UNSERE WERKLEGENDE WIRRAUMBILDUNG

Leise träumend / erwägend

Durch meine Leben und seine Begegnungen und Bewegungen ergibt sich mir ein lebhaftes Erleben von unseren feinstofflich, erdeleiblichen Strukturen, Bewegungen und Schäden und Möglichkeiten. Wir befinden uns hier natürlich im zutiefst Individuellen, wo man einander nur begegnen kann, wenn man sich damit wohlfühlt, den anderen hier mich, sehr weitgehend frei sprechen zu lassen, UND – und das ist Ihre kostbare Mitarbeit am Projekt Der Mensch ist Raum und daraus wahr, welches für uns Lymphemenschen mit den steigenden Herzwässern entstanden ist.

Mir geht es darum, meinen Gedanken ANDEREN Denkfühlmenschen anzubieten, daß wir uns ganz anders zu denkfühlen haben, da ganz andere Gebilde sind, als der Mythen- und Übergriffigkeitsdenken-Film, der uns teilweise herzerstickt und handlungsverbiegt und -entmutigt, unwahr ist, oder aus völlig anderem als erdenmenschichem Blickpunkt und Erleben gebastelt.

Wer sind wir grundlegend wahr?

Wer sind wir grundlegend wahr?

Dazu habe ich mein erleben und meine Empfindungen vorzuschlagen, nur gemeinsam und jeder in sich selbst fühlend, und zwar mit Hingabe und Ausdauer auch, können wir aus ganzen Menschenbildkatalogen UNSER WAHRES GESCHEHENDACHSEN einander erzählen und damit unter uns bereden, Und dazu stehen dadurch auch. Der Erdenmensch, in unserem hiesigen Menschenschlag, da ich nur für diese sprechen kann auch – andere Menschenrassen habe kostbar andere Grundstrukturen in den vielen Landschaftwiegen unserer Völker mit der Erde aufgefaltet, entwickelt und im Werden gedeihend —

Wenn man es als Märchen sagen möchte: wir erarbeiten als Gandalf, der Graue den kosmischen Menschen, Gandalf den Weißen;

DAS ALLERDINGs nicht, um dann in irgendwelche Reiche zu entschwinden,

sondern um hier erdenaturreiche-farbschön und erdklangech-techt und fröhlich in unseren lauschenden Wässern handlungsreichreich und herzglücklich Menschen sein zu können,

auch unter vorbeiträumenden Wesenheiten, die wir nun behutsam in ihren Träumen und Albträumen lassen, während wir der Erde liebend dienen, und sie beschenkt uns so tief.